
Der VSSP wird von Betroffenen ehrenamtlich geführt.
Wir setzen uns in der Öffentlichkeit für die Selbsthilfe im Bereich Soziale Phobie ein.
Der VSSP bietet spezifische Beratung von Betroffenen für Betroffene und Angehörige an, fördert Sozialphobie-Selbsthilfegruppen und -Foren, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und arbeitet an Konzepten für die Selbsthilfe-Arbeit.
Eine Definition und ein kleiner Selbst-Test findet sich ->hier
Hast du ein Kind, das von sozialen Ängsten betroffen ist, und wünschst dir Austausch mit anderen Eltern in ähnlicher Situation? Unsere neue Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum, um Erfahrungen zu teilen, Fragen zu stellen und einander zu stärken.
Hast du Interesse daran, bei uns mitzuwirken?
Unser gemeinnütziger Verband hilft Menschen, die von sozialen Ängsten betroffen sind. Viele von uns kennen diese Ängste aus eigener Erfahrung.
In folgenden Bereichen suchen wir Unterstützung:
Die Mitwirkung in unserem Verband ist eine ehrenamtliche Tätigkeit, für die eine anerkennende Vergütung in Form einer sog. Ehrenamtspauschale vorgesehen ist.
Bei Interesse oder für nähere Infos nimm bitte Kontakt auf unter: info@vssp.de
Unter folgendem Link finden Interessierte Hinweise auf Veranstaltungen der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Berlin (SEKIS):
Der VSSP Berlin-Brandenburg bietet ein Verzeichnis von Selbsthilfegruppen in Berlin und Brandenburg zum Bereich Soziale Phobie.
Das Verzeichnis wird regelmäßig aktualisiert.
Wir unterstützen gerne bei der Gründung weiterer Gruppen.
unsere Angebote für junge Betroffene und ihre Angehörigen:
Leitfaden Nr. 7 „Soziale Phobie bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ Teil I, II und Teil III „Soziale Phobie – Du bist nicht allein“ (speziell für junge Menschen)
Die Leitfäden zur Selbsthilfe und Selbsthilfegruppenarbeiten widmen sich verschiedenen Themenbereichen rund um soziale Ängste: Beruf, Beziehung, Selbsthilfe(gruppe), junge Betroffene, Älterwerden, Angehörige... Mit den Leitfäden möchte der VSSP eine differenzierte und möglichst vielfältige Diskussion bei Betroffenen und Selbsthilfegruppen anregen.
Telefon: (05271) 69 99 056
Email: info@vssp.de